8.2.11

Kunst trotz(t) Armut Von: Monika Hauser


Ausstellung in der Städtischen Galerie Rosenheim

Elend, Not und Armut in einer Ausstellung! Welch ein elendiger Gedanke! Durch meine jetzige Hartz IV-Phase sehe ich mich selbst in dieser ständigen Gefahr.
Sind diese Menschen nun schuld oder nicht schuld, dass sie in diese Lage kamen?
eine ganz schwierige frage, die nicht eine genaue Antwort bringt! Es sind Einzelschicksale, wo jeder oder jede seine eigene Tragik hat. Von den Massen beschimpft, von der Politik herumgeschoben, von mir verdrängt.
In den Bildern und Skulpturen ist viel Leben und Verbrauchtheit! Geformt durch die Sucht der Not.
Armut ist kein Los der freiwilligkeit, sondern von vielen Missgeschicken des schicksalbehafteten Leben.
Was tu ich selbst um mein Dilemma zu verbessern? Das sind bestimmt die immerwährenden Fragen dieser Menschen.

6.2.11

Reinkarnation


Meine anerzogene katholische Erziehung halte ich schon in Ehren. Aber einmal gelebt und dann kommt man in den Himmel, Fegfeuer oder Hölle, halte ich für sehr überzogen!
Für mich alleine war es und ist es immer noch rein logischer, wenn die Seele eine unsterbliche Energieform ist, dass sie in mehreren Leben lernbedürftig ist, um zum absoluten Licht der Erkenntnis oder Gemeinschaft zu gelangen.


So lange man noch unerledigte Dinge hat, ist man für weitere Reinkarnationen verurteilt. Es soll aber nicht als Strafe gesehen werden, sondern die eigene Erkenntnis zu reifen wie ich mit meiner Seele gerechter und liebevoller mit allen umgehe.
Hass , und das wie auch immer, bedeutet Dunkelheit....


Rache ist so ein Beispiel. Auch wenn ich sehr ungerecht behandelt wurde, von wem auch immer, wie kann ich das in meinen richtigen Gefühlen weiter steuern, ohne dass mein Gegenüber wiederum verletzt wird?

Jesus, Mohamed und Buddha appelieren auf ihre Weise immer wieder auf die gegenseitige Nächstenliebe. Nur das ist der Weg ins Himmelreich oder zur ewigen glückseelig machenden Erkenntnis.

4.2.11

Ich will

Will keine Fessel sein,
möcht nur Deinen Träumen lauschen.
Dich mit Sinnlichkeit berauschen,
Deinen Verstand berauschen.
Will kein Mühlstein sein,
der Dich zum Meeresboden zieht.
Möchte lieber Wind in Deinen Segel sein,
der Auftrieb gibt.
Will nicht mit meiner Schwermütigkeit, das Herz Dir belasten.
Dich lieber mit viel Humor erfreuen.
Und Dir nehmen die Lasten.
Will nicht Deine Augen trüben.
Möcht Deine Sonne sein.
Und in Dein Gesicht Dir hinein scheinen!
Will keinen Mitleidsblick,
ich möchte Deine aufrichtige Meinung.
Dich umarmen wenn´s nötig ist,
bin ne komische Erscheinung.
Will nicht Deinen Mut,
sondern mehr Courage Dir noch geben.
Möchte keine Belastung sein und behindern vielleicht Dein Leben.
Will kein Prinz sein, wenn Dir Prinzessin sein missfällt.
Dich ein bischen halten nur, ein kleines Stück Deiner Welt.
Will nichts für mich alleine,
werde auch das letzte mit Dir teilen.
Möchte nur leise an Deiner Seite sein,
für immer dort verweilen.
Will auch kein Engel sein,
wenn Du die Dunkelheit liebst.
Dich mit ruhigen Licht erfüllen,
wenn Du mir die Chance gibst.
Will keine Marionette sein,
die durch Fäden sich noch bewegt!
Möchte wirbeln stürmisch wie ein Wind,
der in Dir drinnen fegt.
Will nicht in einen Käfig sitzen,
ohne Aussicht auf das Meer.
Dich mit meinen Phantasien begeistern,
geb Dich niemals her.
Will nicht von Deiner Seite weichen,
egal was auch geschieht.
Möchte immer nah an Dem Herz sein,
das meines so sehr liebt.

Herzlichst
Dein Felix

Blaue Quelle

An der blauen Quelle schauen wir ins klare Wasser, das aus den inneren der Erde hervorsprudelt. In diesen Wasser sehen wir verschiedene Farben von Gräsern, Moosen, Steine und Sand. Wehende leichte Schwingungen von Gräsern und des Wassers lassen eine eigene optische Musik spüren und erleben.
Wir erleben uns in dieser Reinheit des Wassers aus unserer Erde.
So wollen auch wir unsere tiefste Reinheit der Liebe aus unseren tiefsten Herzen,
ja unsere universellen Energien erfahren wir durch unseren Bund unserer erlebbaren Liebe in uns und für uns.
Diese Ringe sollen uns jeden Tag zeigen, wie wir uns im reinen Gedanken lieben.
Ob ein Tag, eine Woche, ein Jahr, viele Jahre oder unsere Ewigkeit.
Lasst uns ewig an diese unschuldige Reinheit dieser Quelle erinnern.


Tunnel durch Raum und Zeit

Tunnel durch Raum und Zeit
von Monika Crepes, Wien

Tagebuch

16. Dezember 2013

die nächsten 14 Tage, hoffentlich aber nur 14 Tage, nur noch Nachtschicht!