25.8.11

Erinnerungen an meine Kur 1994















Durch die Wärme und Nähe dieser Menschen (in der Kur) aus dieser Harmonie herausgerissen und in die kalte und einsame Welt in mein Alltagsleben wiederum hineingestürzt zu werden, ist wie der schnelle Sprung ins kalte Wasser!


Jedoch durch dieses große, schöne Gefühl, weiß ich nun, nie mehr allein zu sein und dadurch positive Energie laden zu können, um diese Anderen weiterzugeben. 
Es gibt dann viel mehr Menschen als vorher, die auf mich positiv ansprechen.
"Was heißt ansprechen"? - Sie schauen Dich lieb an und wollen gern mit Dir reden, oder sagen nur ein "Hallo", das man in dieser Form vorher jedoch nicht erlebte - eine Welt der vollkommenen Harmonie mit den Wirkungen, aus den Angeln zu heben, ohne es logisch zu wollen.


Es gibt Herzen, die Abgründe nicht zulassen, dafür die phantastische Welt in sich tragen - zu "leben", mit einen lieben Menschen zusammen auf der Wiese zu liegen und sich freuen, daß der Tag schön ist - dieses Feeling umgesetzt bedeutet eine Welt voll Poesie!


In "Fast"-Weihnachtsstimmung mit verklärten - äußeren und inneren - Ausdruck erzählt von unserem Huaba Heinzi um Mitternacht vom 1. zum 2. September 1994


Sylvia (Eine Freundin aus Rosenheim)

19.8.11

Freiheit in mir...


Wenn meine Freiheit des Geldes schaffen beruht, 
stoße ich immer wieder an unüberwindliche Grenzen.
Wenn meine Freiheit ohne Geld nur mit den Wichtigsten Dingen das Daseins besteht, bin ich ein Nichts im Umfeld meiner Nachbarn und mir selbst.
Wo ist meine reale Glückseligkeit in dieser verwirrenden Zeit?
Soll das ständige loslassen von meinen materiellen Wünschen meine Freiheit sein?
Wenn ja, nehme ich es im kleinen Murren hin,
will aber zufriedener sein, als in Unfreiheit der Diktatur des Geldes!

4.7.11

Der kleine Prinz

Als Saint als Kind eine Boa malte, die einen Elefanten verspeiste, sahen alle Leute um ihn herum nur einen Hut! Aber nie das was er meinte! Erst als er den kleinen Prinzen in der Wüste sah, bekam er die Antwort die er wollte.....

Wenn wir nach Verständnis suchen auf Menschen die uns verstehen sollen, dann suche nicht, denn sie kommen schon....

12.6.11

Taxi in meiner Heimat

Wie lange habe ich auf 843623 diesen Augenblick gewartet endlich bei meinen Arbeitswurzeln wieder Taxi zu fahren! Wo ich überhaupt anfing! ROSENHEIM meine Arbeitsheimat! Lange die Kollegen gehasst die mich nicht reinließen. Trotz Nürnberg weiter gehofft mal eine Lücke sich wieder zu öffnen. Dann plötzlich hatte Hakan sehr große Not! "Carola komm!!! Mein Chef braucht Dich ganz dringend!" rief mich Peterchen an.
Carola ist jetzt die 5. Woche wieder in einen Rosenheimer Taxi eine Fahrerin! 
Anfangs trotzdem sehr, sehr ängstlich und unsicher! Sehr verhaltene Fahrweise im ständigen Denken was mach ich nun alles falsch, was weiß ich denn noch, wie gehe ich mit meinen alten neuen Kollegen um? Mit großen Respekt ließ man mich nach einer Woche wieder als Funkfahrerin ran. Will nur fahren und mein Herz und mein Leben den Menschen geben im gegenseitigen nehmen und geben!
Welch ein wundervolles Gefühl wieder daheim zu sein....

Tunnel durch Raum und Zeit

Tunnel durch Raum und Zeit
von Monika Crepes, Wien

Tagebuch

16. Dezember 2013

die nächsten 14 Tage, hoffentlich aber nur 14 Tage, nur noch Nachtschicht!