2.11.11

Allerheiligen oder so....










Modenschau am Grab? 
Erinnerung an verlassene Angehörige?
Allerheiligen das innehalten an vergangene Zeiten, 
um wiederum inne zu halten an liebe Seelen die uns jetzt weiter hin fehlen!
Das letzte Mal ist Omas Grab noch geschmückt! 
Dann wird die Optik verschwinden von ihren Dasein auf dieser Erde. 
In meinen Herzen lebt Sie ewig und gebe ihre Liebe an alle weiter die ich Liebe, 
in welcher Form auch immer.


Des öfteren wenn eine Träne kullert in Erinnerung an Dich, 
will ich das Grabbäumchen noch sehen können auf meinen Balkon.
Mit Blick zum Kaiser, meiner geliebten Heimat. 
So weiß ich, das geborgene Liebe ewig bleibt.

23.10.11

Herbsttag





HERR; es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.


Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
Gib Ihnen noch zwei südlichere Tage,
Dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.


Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben,
Und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke
(Herbst 1902)

25.9.11

Gott und mein Licht



Es gibt zwei Grundformen von Energien in unseren Universum! 
Dunkelheit und Licht! 
Gottes Energie aus der ewigen Energie des Lichts immer wieder Leben, Bewegung zu haben! 
Stillstand ist Tod und Dunkelheit. Trotzdem brauchen wir im ständigen ruhelosen Dasein die Dunkelheit zum ruhen.
Jesus, Buddha, Mohamed sind in ihrer Zeit und in Ihren Umfeld Propheten vom ewigen Licht und der umfassenden Liebe Gottes, alles zu sehen und zu nehmen was uns begegnet, was wir in uns spüren. 
Auch um selbst Botschafter in vielseitigen Sein für Gottes Gesamtheit zu sein. 
So wird der Tod oder die Dunkelheit immer ein Ort des Ruhens sein und nie der ewigen Verdammnis!

7.9.11

Auf und ab


Wenn ich mir zugute führe wie ich und viele Andere ständig dieses Harmoniebedürfnis zu finden versuchen, sich in einen geregelten Leben in Liebe, Wohnung, Arbeit und Gesundheit zu finden. Erkenne ich die Utopie alles in Gleichklang zu bekommen. 
Liebe - Meinen Schatz alles von mir zu geben und in ihm im Gleichklang von Gefühlen, Gedanken und Leidenschaft aufzugehen.
Wohnung - ein Zuhause mit meiner kreativen Gestaltung meiner Lebensphilosophie, einen sicheren und liebenswerten Ort ihn mit Freunden zu genießen und zu teilen.
Arbeit - eine Existenz in meinen geliebten Taxidasein in Rosenheim oder Inntal, in einen guten menschlichen Umfeld mit Kollegen, mit einen normalen Einkommen, um normale kleine Bedürfnisse zu decken.
Gesundheit - Gott gebe mir die Vitalität um dies alles normal zu lieben und zu leben.


Aber in meinen ständigen Bemühen um den Einklang dieser einfachen Wünsche, will ich positiv trotzdem sein, wenn nur das eine oder andere vorhanden sei, und nicht das was ich mir im Gesamten erhoffe.

Tunnel durch Raum und Zeit

Tunnel durch Raum und Zeit
von Monika Crepes, Wien

Tagebuch

16. Dezember 2013

die nächsten 14 Tage, hoffentlich aber nur 14 Tage, nur noch Nachtschicht!