12.6.11

Taxi in meiner Heimat

Wie lange habe ich auf 843623 diesen Augenblick gewartet endlich bei meinen Arbeitswurzeln wieder Taxi zu fahren! Wo ich überhaupt anfing! ROSENHEIM meine Arbeitsheimat! Lange die Kollegen gehasst die mich nicht reinließen. Trotz Nürnberg weiter gehofft mal eine Lücke sich wieder zu öffnen. Dann plötzlich hatte Hakan sehr große Not! "Carola komm!!! Mein Chef braucht Dich ganz dringend!" rief mich Peterchen an.
Carola ist jetzt die 5. Woche wieder in einen Rosenheimer Taxi eine Fahrerin! 
Anfangs trotzdem sehr, sehr ängstlich und unsicher! Sehr verhaltene Fahrweise im ständigen Denken was mach ich nun alles falsch, was weiß ich denn noch, wie gehe ich mit meinen alten neuen Kollegen um? Mit großen Respekt ließ man mich nach einer Woche wieder als Funkfahrerin ran. Will nur fahren und mein Herz und mein Leben den Menschen geben im gegenseitigen nehmen und geben!
Welch ein wundervolles Gefühl wieder daheim zu sein....

24.4.11

Ostern


Hallejuja der Heiland ist auferstanden!

Als Geistwesen aber nur? Also wenn es nach dieser Überlieferung geht, gibt es doch ein Energiereich nach den Tod, das anders sein kann, wie das diesseitige? 

Es gibt keine Schmerzen, keine Tränen, keine Krankheit, keinen Tod!    
Also können wir mit unserer eigenen Energie (Seele) die immer in uns ist, bei erlebten und verstandenen Lebensprüfungen den Kreislauf von Geburt und Tod entkommen!
Hölle und Fegefeuer sind das Erdendasein im immerwährenden göttlichen Versuch den Kreislauf von Pflanzen, Tieren und Menschen besser verstehen zu lernen. 

Das ist auch eine christliche Botschaft?!

23.3.11

Freund?

Man kann einen Freund haben,
oder
man hat immer Recht.....


Der Freundschaftswillen ist man willig auf Harmonie ohne Brüche in der Wahrheit des Anderen.
Wer immer Recht hat, mit seinen Verstand, aber eine kalte Hand zu geben ohne Verstand,
endet einsam ohne Licht im Schein des Herzens.

12.3.11

Freunde und Liebe für Ewig...

Auf der Suche und den verlangen nach der Ewigen und göttlichen Geborgenheit der Liebe, begegnen uns einige Verwandte und Freunde, zu erleben eines Augenblicks diesen unendlichen Glücksgefühls diesen Hauch in kurzen Momenten.
Wir greifen diesen dann viel hinterher um es zu halten, aber auch selbst im geben und nicht immer zu erkennen, wann ich es gab, ist das Rätsel dieser Liebe immerdar.


Verwandte und Freunde, die uns schnell verlassen aus dieser Realen Erde, von Kampf und Ellenbogendenken des materiellen Daseins, fehlen uns ein Leben lang schmerzhaft weiter sehr! Das ist aber auch ihr Geschenk was Sie uns ließen, im weinenden Erinnern eines geborgenen Zusammensein....

Tunnel durch Raum und Zeit

Tunnel durch Raum und Zeit
von Monika Crepes, Wien

Tagebuch

16. Dezember 2013

die nächsten 14 Tage, hoffentlich aber nur 14 Tage, nur noch Nachtschicht!